Neue KI-Abrechnung bei Make: Extraktion kann günstiger werden, lange Ausgaben neu rechnen
Trendanalyse / Automatisierungskosten
Getrennte Eingabe- und Ausgaberaten verändern die Kosten integrierter KI-Schritte, ohne jeden Workflow günstiger zu machen.

Quellen geprüft am 3. Oktober 2026 um 07:56 Uhr (UTC+8). Der Text beruht auf offiziellen Unterlagen und Berechnungen mit genannten Annahmen. Die Website hat das Produkt, die Berechtigung einzelner Konten und tatsächliche Rechnungen nicht getestet.
Make änderte am 25. August die Token-Abrechnung seines AI Providers für Small, Medium und Large. Eingabe und Ausgabe haben jetzt getrennte Credit-Raten. Bei Medium entsprechen einem Credit laut Veröffentlichung 18.080 Eingabe- oder 2.260 Ausgabetokens. Die Änderung gilt nicht für Apps mit deinem eigenen API-Schlüssel. Offizielle Erklärung
Ein beispielhafter Extraktionsschritt mit 2.000 Eingabe- und 100 Ausgabetokens kostet nach diesen Raten rund 0,155 Credits für den Token-Anteil. Nach der früheren gemeinsamen Rate waren es 0,6. Das ist ein Vergleich dieses Anteils, nicht die Rechnung für das gesamte Szenario.
Wenn du Formulare oder Dokumente verarbeitest, prüfe die tatsächlichen Eingabe- und Ausgabemengen. Lange generierte Antworten können das Ergebnis verändern. Die Credit-Dokumentation unterscheidet außerdem Operationskosten und die verschiedenen Anbindungen an Anbieter. Offizielle Credit-Anleitung
Bewahre eine Auswahl abgeschlossener Läufe auf und vergleiche Gesamtcredits und Ergebnisqualität. Unser Leitfaden zu Automatisierungskosten hilft, die umgebenden Module einzubeziehen, bevor du den Workflow als günstiger bewertest.
Grenzen und ungeprüfte Details
Das Medium-Beispiel setzt gleiche Token-Mengen voraus: 2000 ÷ 18080 + 100 ÷ 2260 ≈ 0,155 Credits; früher 2100 ÷ 3500 = 0,6. Tatsächliche Abbuchung, Rundung und weitere Module sind ungeprüft. Das belegt weder 74 % weniger Szenariokosten noch einen Geldrabatt.